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AKTUELLES VON IHREN STADTWERKEN MAYEN

Aktuelles von der Wasserversorgung

(Frost-)Sicher durch den Winter – Wasserleitungen schützen

MAYEN. Auch wenn die letzten Winter nicht mehr so streng waren, rät die Stadtwerke Mayen GmbH, sich rechtzeitig um einen guten Frostschutz für Wasserinstallationen zu kümmern. Denn Wasserleitungen und –zähler nicht nur im Garten sind anfällig für Kälte und können einfrieren. Eine geplatzte Wasserleitung kann gravierende Schäden anrichten. Hier einige Tipps, wie man sein Eigentum schützen kann.

 

Wasserleitungen, die im Winter nicht gebraucht werden – also z.B. im Garten – sollten vollständig abgesperrt und entleert werden. Wasserzählerschächte im Freien müssen dringend isoliert werden. Im Keller sollten Türen und Fenster geschlossen bleiben, ggf. auch abgedichtet werden. Wasserzähler und freiliegende, auf dem Putz verlegte Leitungen können mit speziellem Isoliermaterial, aber auch mit Holzwolle oder alten Decken geschützt werden. Und: Auch nicht genutzte Räume, Wohnungen oder Gebäude sollten im Winter soweit beheizt werden, dass Leitungen nicht einfrieren können.

 

Noch ein wichtiger Hinweis der Stadtwerke Mayen GmbH: Sollte doch einmal eine Leitung eingefroren sein, dann besser ein Fachunternehmen, also einen Installateurbetrieb, mit dem Auftauen beauftragen. Denn wer beim Auftauen Fehler macht, verschlimmert den Schaden möglicherweise noch. Da für die Installationen hinter dem Wasserzähler der Gebäude- bzw. Grundstückseigentümer zuständig ist, muss der Auftrag selbst erteilt werden.

 

Bei Fragen stehen die Fachleute der Mayener Wasserversorgung natürlich gerne zur Verfügung.

Delegation aus Tschyhyryn, Ukraine zu Besuch

Mayen. Anfang September besuchte eine Delegation aus der Ukrainischen Kommune Tschyhyryn die Stadt Mayen. Neben der Besichtigung der Stadt Mayen stand unter anderem als Programmpunkt die Besichtigung der städtischen Kläranlage sowie ein Einblick in die hiesige Trinkwasserversorgung an. Rolf Schäfer, der neben Bernhard Mauel Geschäftsführer der Stadtwerke Mayen ist, hielt im Anschluss an die Besichtigung der Kläranlage einen repräsentativen Vortrag über die Trinkwasserversorgung der Stadt Mayen. Interessiert verfolgten die Teilnehmer den Vortrag und erfuhren unter anderem mehr über das Thema „Verbesserung der Trinkwasserqualität“. Gerade dieses Thema als auch die Reinigung der Gewässer ist für die ukrainische Kommune, im Hinblick auf die Kommunale Entwicklungszusammenarbeit von großer Bedeutung.

Das Mayener Trinkwasser ist „weiches Wasser“ - das hat die aktuelle Trinkwasseranalyse bestätigt. Das Wasser, das in der Hauptsache aus Brunnen und Stollen in Weibern und Rieden stammt, enthält also wenig im Wasser gelöstes Magnesium und Calcium, den sogenannten Kalk. Im Haushalts-Alltag leicht an Ablagerungen z.B. an Wasserarmaturen erkennbar. Für die Mayener Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies unter anderem, dass sie Wasch- und Spülmittel geringer dosieren können und Haushaltsgeräte, die mit Wasser arbeiten, geschont werden.

Nach der aktuellsten Analyse enthält Mayener Trinkwasser 1,35 Millimol Calciumcarbonat je Liter – das ergibt einen Wert von 7,44 Grad deutscher Härte und damit den Härtebereich „weich“.

Auszüge aus den Ergebnissen der aktuellen Analyse des Mayener Trinkwassers sind auf der Homepage der Stadtwerke Mayen GmbH www.stwmy.de unter Wasserversorgung - Analyse zu finden. In der Übersicht werden die für das Mayener Wasser ermittelten Werte auch den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gegenübergestellt.

 

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