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03.12.2018
‚Dat Wasser von Maye es good‘ - Stadtwerke liefern Trinkwasser für Kottenheim
Klar, geschmacklich neutral, geruchlos und von einwandfreier Qualität – so fließt auch in der Ortsgemeinde Kottenheim das Trinkwasser aus den Wasserhähnen. Geliefert wird das Lebensmittel Nummer 1 seit 2004 zu 100 % von der Stadtwerke Mayen GmbH. Die Tochtergesellschaft der Stadt Mayen gewinnt das Wasser im Vulkangebiet Weibern und Rieden sowie aus der Quelle Hinterforst und transportiert es über knapp 60 km Förderleitungen und fast 120 km Versorgungsleitungen nicht nur in die Kernstadt von Mayen, sondern auch in die Stadtteile Alzheim, Hausen, Nitztal und Kürrenberg sowie in die Ortsgemeinden Kottenheim und St. Johann. Auf die Dauer von 15 Jahren ausgelegt, läuft der bestehende Vertrag zwischen der Ortsgemeinde Kottenheim als selbstständige Trägerin der Wasserversorgung und den Stadtwerken am 30.06.2019 aus. Doch schon jetzt legten die Vertragspartner fest, dass die sehr gute Zusammenarbeit auch über diesen Zeitpunkt hinaus fortgesetzt werden soll: Ortsbürgermeister Thomas Braunstein als Vertreter der Ortsgemeinde Kottenheim sowie Geschäftsführer Heinz Stoll für die Stadtwerke Mayen GmbH unterzeichneten die Vertragsverlängerung, die die Versorgung von Kottenheim durch den Mayener Wasserversorger bis ins Jahr 2024 regelt.

Foto (M.Steffens) vlnr:
Oberbürgermeister Stadt Mayen Wolfgang Treis, Bürgermeister Verbandsgemeinde Vordereifel Alfred Schomisch, Geschäftsführer Stadtwerke Mayen Heinz Stoll, Wassermeister Kottenheim Herbert Münch, Wassermeister Stadtwerke Mayen Rolf Metzler, Prokuristin/Bereichsleiterin Wasserversorgung Stadtwerke Mayen Heike Schmitz, Ortsbürgermeister Kottenheim Thomas Braunstein und Fachbereichsleiter / Werkleiter Verbandsgemeinde Vordereifel Matthias Steffens

07.11.2018
So lecker kann Trinkwasser sein: Tolle Suppenrezepte nicht nur für die kühle Jahreszeit!
Eine gute Nachricht für alle, denen viel Trinken in der kühlen Jahreszeit schwer fällt: Auf leckere Art und Weise kann man Flüssigkeit auch mit Suppen zu sich nehmen. Tipps und tolle Rezepte für „Trinkwasser mit Pfiff“ gibt es in der Broschüre „Köstliche Suppenrezepte“, die ab sofort kostenlos und solange der Vorrat reicht von der Stadtwerke Mayen GmbH an die Kunden der Mayener Wasserversorgung abgegeben wird.

Auch wenn man es in der kühlen Jahreszeit oft vergisst: Ausreichendes Trinken ist wichtig für Körper und Geist. Denn der Mensch besteht zu 2/3 aus Wasser – und er benötigt das Wasser zum Leben. Ohne Wasser können die Zellen nicht mit Nahrung versorgt und Abfallstoffe nicht aus dem Körper transportiert werden. Auch die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit steht in engem Zusammenhang damit, dass der Körper ausreichend Flüssigkeit erhält.

Die tägliche Flüssigkeitsmenge, die ein gesunder Erwachsener benötigt, liegt bei etwa 2 Litern. Regelmäßiges Trinken ist dabei wichtig. Aber auch über die Nahrung wird dem Körper Flüssigkeit zugeführt. Gerade in der kühlen Jahreszeit sind daher mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser, wie es in Deutschland jedem Haushalt zur Verfügung steht, zubereitete Suppen eine schmackhafte und gesunde Ergänzung zum Trinken.

Eine selbst gekochte Brühe ist auch eine tolle Alternative zu anderen Heißgetränken wie Kaffee oder Tee und peppt den Speiseplan zusätzlich auf. Außerdem dient die Brühe als Basis für tolle Suppenkreationen, die Dank der Broschüre „Köstliche Suppenrezepte“ für viel Abwechslung in der Küche sorgen. Ob Kürbissuppe mit Apfel, Fischsuppe mit passierten Nüssen oder auch eine Energiesuppe gegen Erkältung – mit vielen frischen Zutaten, Kräutern und Gewürzen wird aus Trinkwasser ganz einfach eine leckere Suppe.

Die Broschüre „Köstliche Suppenrezepte“ gibt es ab sofort kostenlos und solange der Vorrat reicht im Service-Center der Stadtwerke Mayen GmbH in der Kehriger Straße 8 – 10 in Mayen. Weitere Informationen rund um das Lebensmittel Nummer 1 und die hohe, ständig kontrollierte Qualität des Mayener Trinkwassers gibt es auf dieser Homepage.

Foto: ChL

19.10.2018
Keine Chance für den Frost: Wasserleitungen schützen!
Die Temperaturen sinken, der Winter kommt – und mit ihm die Gefahr von Frostschäden an Wasserleitungen. Noch immer unterschätzt, hat schon so mancher Hausbesitzer oder Grundstückseigentümer bei Tauwetter unliebsame Überraschungen mit großen Wasserlachen und geplatzten Leitungen erlebt. Der Tipp der Stadtwerke Mayen GmbH: Mit dem Frostschutz für Wasserleitungen unbedingt frühzeitig beginnen. Mit einfachen Maßnahmen kann großer Schaden verhindert werden.

Geschützt werden müssen Leitungen im Freien ebenso wie in unbeheizten Wohnungen, Gebäuden oder Gebäudeteilen und auch in Kellern, wenn diese nicht frostsicher sind. Der beste Schutz: Das Wasser abstellen, die Leitungen leer laufen lassen und den Wasserhahn geöffnet lassen, bis es wieder wärmer und das Wasser benötigt wird. Wird das Wasser aus der Leitung auch im Winter benötigt, dann muss die Leitung gedämmt werden. Hier können alte Decken und ausgediente Kleidungsstücke ebenso gut eingesetzt werden wie Styropor, Hartschaum oder andere Dämmstoffe. Das Material muss auf jeden Fall trocken gehalten werden. Denken Sie daran: Durch geöffnete Kellerfenster kann die Kälte auch in ansonsten gut isolierte Häuser eindringen. Daher im Winter Fenster in nicht beheizten Bereichen geschlossen halten und Türen bei Bedarf abdichten.

Wasserzählerschächte im Freien müssen ebenfalls vor Kälte geschützt werden. Dämmstoffe leisten auch hier gute Dienste. Wer dem Winter durch einen längeren Aufenthalt in wärmere Regionen entflieht, der sollte die Heizung in seiner Wohnung oder seinem Haus nicht komplett abstellen. Die Thermostat-Ventile sollten auf Frostschutz eingestellt werden, dann kann nichts passieren und auch die Heizkosten halten sich in Grenzen.

Falls der Frost doch einmal Schaden angerichtet hat, dann sollte schnell reagiert werden. Erste Maßnahme: Zuleitung bzw. Hauptwasserhahn zudrehen. Dann vorsichtig mit dem Auftauen beginnen, zum Beispiel mit heißem Wasser oder heißen Tüchern, Heizdecken oder indem der Raum langsam beheizt wird. Auf gar keinen Fall offene Flammen oder Feuer einsetzen. Und im Zweifelsfall lieber einen Installateur hinzu rufen, der nach dem Auftauen der Leitungen auch den Schaden reparieren kann.

Sollten die Hausanschlussleitung oder der Wasserzähler eingefroren sein, ist dies ein Fall für die Fachleute der Stadtwerke Mayen GmbH. Der Bereitschaftsdienst ist rund um die Uhr unter der Hotline 02651 / 901269 zu erreichen. Bei Problemen mit der Hausinstallation in Gebäuden und Wohnungen sind private Installateur-Unternehmen der richtige Ansprechpartner. Weitere Informationen und Tipps zum Lebensmittel Nummer 1 und der Wasserversorgung von Mayen finden Sie auf der Homepage.

25.05.2018
‚Dat Wasser von Maye es good‘ - und weich!
Das Mayener Trinkwasser ist „weiches Wasser“ - das hat die aktuelle Trinkwasseranalyse bestätigt. Das Wasser, das in der Hauptsache aus Brunnen und Stollen in Weibern und Rieden stammt, enthält also wenig im Wasser gelöstes Magnesium und Calcium, den sogenannten Kalk. Für die Mayener Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies unter anderem, dass sie Wasch- und Spülmittel geringer dosieren können und Haushaltsgeräte, die mit Wasser arbeiten, geschont werden.

Trinkwasser, unser Lebensmittel Nummer 1, ist überall in Deutschland von hoher Qualität. Regelmäßige chemische und bakteriologische Untersuchungen bestätigen dies auch für das Mayener Trinkwasser. Ein wichtiger Unterschied beim Leitungswasser ist der sogenannte Härtegrad.

Für die Härte im Trinkwasser sorgen – vereinfacht gesagt – die darin gelösten Mineralien Magnesium und Calcium. Sie bilden den sogenannten ‚Kalk‘, im Haushalts-Alltag leicht an Ablagerungen an Wasserarmaturen erkennbar. Nach der aktuellsten Analyse enthält Mayener Trinkwasser 1,3 Millimol Calciumcarbonat je Liter – das ergibt einen Wert von 7,3 Grad deutscher Härte und damit den Härtebereich „weich“.

Einfluss hat die Wasserhärte auf verschiedene Anwendungsbereiche. Weil Seifen, Waschmittel und Shampoos bei weichem Wasser besser schäumen und eine höhere Reinigungswirkung entfalten, können diese geringer dosiert werden – ein Vorteil für die Umwelt und den Geldbeutel. Moderne Wasch- und Spülmaschinen lassen sich auf die jeweilige Wasserhärte einstellen und regeln den Wasch- und Reinigungsmittelverbrauch dann automatisch. Hartes Wasser verursacht größere Ablagerungen an Rohrleitungen und Haushaltsgeräten, weiches Wasser erhöht also die Lebensdauer solcher Anlagen und Geräte.

Auszüge aus den Ergebnissen der aktuellen Analyse des Mayener Trinkwassers sind auf der Homepage der Stadtwerke Mayen GmbH www.stwmy.de unter ‚Wasserversorgung‘ - ‚Analyse‘ zu finden. In der Übersicht werden die für das Mayener Wasser ermittelten Werte auch den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gegenübergestellt.


Foto: © Carmen Steiner fotolia.com

15.06.2015
Qualitätsstadt Mayen lässt Kunden nicht im Regen stehen: Schirme können in jedem Q-Betrieb ausgeliehen werden
Die Stadt Mayen wurde im November 2013 durch Staatsministerin Eveline Lemke als Qualitätsstadt – kurz Q-Stadt – ausgezeichnet. Gemeinsam haben die Mayener Qualitätsbetriebe einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um den Qualitätsgedanken in der Einkaufsstadt Mayen weiter voranzutreiben.

Eine kreative Idee unter dem Motto „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“ war dabei, Regenschirme in allen Q-Betrieben vorzuhalten, welche die Kunden bei einem unerwarteten Regenguss trocken durch die Innenstadt bringen. Die Leihschirme können - sobald die Sonne wieder hinter den Wolken hervorschaut - bei jedem Q-Betrieb zurückgegeben werden.

Nachdem im vergangenen Jahr dank der Spende durch die Reichskronenapotheke Dr. Wolfgang Schlags die ersten 100 Schirme angeschafft werden konnten, sind nun rund 200 weitere Schirme in grün und weiß dazu gekommen.

Dies hat die Q-Stadt Mayen der Volksbank RheinAhrEifel eG sowie der Kreissparkasse Mayen – beides ebenfalls zertifizierte Q-Stadt-Betriebe – zu verdanken.

Die beiden ortsansässigen Banken haben damit wieder einmal mehr die Qualitätsinitiative finanziell unterstützt.

Rund 300 Schirme mit dem Q-Logo und dem pfiffigen Werbespruch „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“ sind nun im Umlauf.
Selbst wenn der Frühling sich also noch nicht blicken lässt oder nochmal eine kleine Pause einlegt, die Kunden der Mayener Qualitätsbetriebe können trockenen Fußes ihre Besorgungen in Mayen erledigen.

Betriebe, die an einer Teilnahme an der Qualitätsoffensive interessiert sind, können sich bei der städtischen Wirtschaftsförderung, Herrn Heiner Thelen, informieren. Herr Thelen ist erreichbar unter Email Heiner.Thelen@mayen.de oder Telefon 02651 – 882200.

Mehr zu den Mayener Q-Betrieben lesen Sie in den kommenden Wochen in der örtlichen Presse sowie im Internet unter www.mayen.de und www.facebook.com/StadtMayen .

Bildunterschrift: (Foto von Jasmin Franz)

Jörg Einig (Steuerberatungsbüro Einig), Timo Schlich (Volksbank RheinAhrEifel eG) und Stephanie Kill (Kreissparkasse Mayen) freuen sich gemeinsam mit dem städtischen Wirtschaftsförderer Heiner Thelen über die Schirme in Stadtfarben.

19.07.2013
Ab sofort Defibrillator im Kundenzentrum von EVM und Stadtwerken – zur Sicherheit von Personal und Kunden!
Es kann jeden von uns jederzeit – bei der Arbeit, auf der Straße, beim Sport, beim Einkaufen - treffen: Das Herz steht still, der Kreislauf bricht zusammen. Kommt das Herz „aus dem Takt“, gibt es nur eine mögliche Hilfe: Die Defibrillation. Damit ihre Mitarbeiter – egal ob ausgebildete Ersthelfer oder Laien - im Notfall schnell helfen können, hat die Stadtwerke Mayen GmbH jetzt zwei „Automatisierte Externe Defibrillatoren“ (AED) angeschafft. Ein Gerät, an dessen Erwerb sich die Energieversorgung Mittelrhein GmbH (EVM) beteiligt hat, ist im gemeinsamen Kundenzentrum in der Kehriger Straße stationiert, ein weiteres im neuen Werkstattgebäude des Bereiches Wasserversorgung der Stadtwerke. Das Ziel: In einer Notlage soll es möglich sein, das Leben von Personal und Besuchern zu retten.
In Europa sterben jährlich etwa 700.000 Menschen am plötzlichen Herztod, davon in Deutschland mehr als 100.000 – das sind 20-mal mehr als Verkehrstote auf deutschen Straßen. Es gibt kaum Warnzeichen: Meist ist das erste erkennbare Symptom der plötzliche Kreislaufstillstand, verursacht in der Mehrzahl der Fälle durch das sogenannte Herzkammerflimmern. Dann heißt es, schnell reagieren – denn nur, wenn das Herz wieder in einen regelmäßigen Rhythmus kommt, kann der Betroffene überleben. Jede Minute, die bis zum Eintreffen von Arzt oder Rettungsdienst vergeht, vermindert die Chancen des Opfers um fast 10 %. Leben retten kann beherztes Eingreifen und ein Gerät, mit dem auch medizinische Laien umgehen können: „Automatisierte Externe Defribrillatoren“ (AED). Mittels Sprachsteuerung hilft das AED, die notwenigen Schritte durchzuführen. Eine versehentliche Defibrillation ist ausgeschlossen: Das Gerät löst den Elektroschock nur aus, wenn er erforderlich ist.
Zwei weitere dieser Geräte, die den Herzrhythmus des Patienten analysieren und dann den Benutzer anleiten, um im Bedarfsfall den lebensrettenden Elektroschock auszulösen, gibt es jetzt in Mayen. Für das gemeinsame Kundenzentrum in der Kehriger Straße haben sich EVM und Stadtwerke zusammengeschlossen. Ein weiteres Gerät hat die Stadtwerke Mayen GmbH für das neue Werkstattgebäude des Bereichs Wasserversorgung zur Verfügung gestellt. Geschäftsführer Heinz Stoll von den Stadtwerken zu den Hintergründen: „Im Nettebad Mayen halten wir ein AED schon seit einigen Jahren vor. Doch überall, wo sich Menschen aufhalten, am Arbeitsplatz oder auch in unserem Dienstleistungsbetrieb, steigt das Risiko des plötzlichen Herztods. Deshalb haben wir sowohl zur Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch der Bürgerinnen und Bürger von Mayen, die regelmäßig unser Kundenzentrum besuchen, diese möglicherweise lebensrettenden Geräte angeschafft. Unser Partner im Kundenzentrum, die EVM, hat sich unserer Initiative gerne angeschlossen.“
Christian Schröder, Unternehmenssprecher bei der EVM, ergänzt: „Arbeitssicherheit ist für uns ein großes Thema. Sowohl draußen auf den Baustellen, als auch auf unseren Geländen und in den Büros haben wir für unsere 410 Mitarbeiter Vorkehrungen getroffen und Mitarbeiter als Ersthelfer geschult. Denn ein Ernstfall kann überall eintreten. Mit der Anschaffung des AED habe wir eine weitere Sicherheit – auch wenn wir hoffen, dass dieser nie zum Einsatz kommen muss.“
„Wir wollen, dass der AED für unser Personal genauso selbstverständlich wird, wie ein Verbandskasten. Denn ganz egal wo: Im Notfall sollte Betroffenen überall geholfen werden können.“ meint Stadtwerke-Geschäftsführer Heinz Stoll.

Foto: (Julia Werner, Energieversorgung Mittelrhein GmbH)

vlnr:

Marian Schmidt – Energieversorgung Mitterhein GmbH (EVM) Leiter Kundenzentrum Mayen, Heinz Stoll – Geschäftsführer Stadtwerke Mayen GmbH (STW),
Christian Schröder – Unternehmenssprecher EVM, Manuela Klein – Kundenberaterin EVM, Anna Geisbüsch – Kundenberaterin STW, Alfons Bast - Meister EVM





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