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05.07.2018
Trinkwasser – kalorienarmer Durstlöscher mit vielen Variationsmöglichkeiten
Hurra, der Sommer ist da! Schon seit Wochen verwöhnt uns das Wetter mit Sonne, blauem Himmel und hohen Temperaturen. Da kann man schon einmal ins Schwitzen geraten und muss daher umso mehr Trinken. Zwei bis drei Liter Flüssigkeit sollten es bei Erwachsenen egal welchen Alters schon sein. Trinkwasser, in Deutschland strömt es bestens kontrolliert aus jedem Wasserhahn, ist eine gesunde und kalorienfreie Alternative. Und mit wenig Aufwand und einigen Tipps der Stadtwerke Mayen GmbH kann man aus preiswertem Trinkwasser viele wohlschmeckende Getränke zaubern.

Trinkwasser wird im Wassersprudler auf Knopfdruck zum prickelnden Trinkgenuss. Mit diesen Geräten kann jeder selbst bestimmen, wie viel Kohlensäure sein Wasser enthalten soll. Und was schmeckt, wird gerne und mehr getrunken.

Aus Wasser wird in kurzer Zeit Grüner -, Früchte-, Kräuter- oder Schwarztee. Heiß, lauwarm oder gekühlt, jedoch immer ungesüßt, bereichert er die Getränkeauswahl. Und mit einigen Blättern von Minze und Melisse oder einem Schuss Saft lässt sich Tee wunderbar abwandeln.

Eine andere Variante ist es, Wasser direkt mit Zitronenmelisse, Minzblättern, Basilikum, Gurkenscheiben, Ingwer oder Fruchtstücken zu aromatisieren. Erlaubt ist, was schmeckt – gerne in Bio-Qualität und auf jeden Fall gut gewaschen. Einfach Trinkwasser in eine Karaffe füllen, die gewünschten natürlichen Aroma-Spender hinzu geben und einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Eine weitere Möglichkeit: Früchte unter Zugabe von wenig Wasser pürieren und die Masse im Eiswürfelbehälter einfrieren. Die gefrorenen Fruchtwürfel dann ins Wasser oder auch den Tee geben – kühlt das Getränk und gibt völlig neue Geschmackserlebnisse.

Auch Fruchtsäfte können zum mischen genutzt werden. Verdünnt, ein gutes Verhältnis ist ein Teil Saft zu drei Teilen Wasser, ist auch die Kalorienbilanz in Ordnung. Saftschorlen enthalten Vitamine und Mineralstoffe und löschen den Durst viel besser als reine Säfte. Und wer selbst mischt, hat nicht nur das Mischungsverhältnis, sondern auch den Zuckeranteil besser im Griff.

Die Stadtwerke Mayen GmbH wünschen einen tollen Sommer mit wohlschmeckenden Durstlöschern!


Bild: © Cathrin Bach

11.06.2018
Trinkwasser: Nicht nur im Sommer lebenswichtig!
Bei heißen Temperaturen die Pflanzen im Garten zu tränken oder die Blumen auf dem Balkon zu versorgen, ist selbstverständlich. Denn die Natur zeigt mit hängenden Blumenköpfen und vertrockneten Blättern ihren „Durst“ ganz klar an. Doch bei uns selbst vergessen wir häufig, dass trinken lebensnotwendig ist. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag lautet die Regel, je nach Körpergewicht, bei Kindern, Sportlern und Senioren sollte es ggf. auch mehr sein. Wichtig: Nicht warten, bis der Durst sich meldet.

Gerade ältere Menschen leiden im Sommer oft unter Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen. Ursache ist in vielen Fällen Flüssigkeitsmangel. Denn Senioren, Kinder und Sportler trinken oft zu wenig. Die Gründe sind vielfältig und reichen vom mangelnden Durstgefühl bis zum vermehrten Schwitzen.

Gesunde Trink-Gewohnheiten kann man ganz einfach trainieren.
Hier einige Tipps, die dabei helfen können, ausreichend zu trinken:

- Schon morgens eine Karaffe mit Wasser oder eine Kanne Tee gut sichtbar bereit stellen.

- Zum Frühstück nicht nur Kaffee trinken, sondern auch noch ein Glas Saft-Schorle oder Wasser.

- Anstelle eines kleinen, ein großes Glas oder eine große Tasse benutzen.

- Ans Trinken erinnern lassen – egal, ob mit einem Wecker oder einer App auf dem Handy.

- Viel Obst und Gemüse essen, denn diese Lebensmittel enthalten viel Flüssigkeit.

- Zu jeder Mahlzeit (Frühstück, Mitagessen, Abendessen) etwas trinken.

- Immer einen Trinkvorrat mitnehmen, egal ob zum Sport, zum Spazieren oder Einkaufen.

Ganz einfach wird Trinken übrigens mit Wasser aus der Leitung. Trinkwasser hat in ganz Deutschland eine hervorragende Qualität. In Mayen sorgt die Stadtwerke Mayen GmbH dafür, dass die hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung jederzeit eingehalten werden und das Lebensmittel Nummer 1 immer in einwandfreier Qualität in die Haushalte kommt. Trinkwasser ist zudem abwechslungsreich: Nicht nur Kaffee oder Tee sind schnell zubereitet, mit Saft wird Trinkwasser zur geschmackvollen Schorle, Zitronensaft, Ingwer und verschiedene Kräuter sorgen ebenfalls für Abwechslung und wer sein Wasser lieber gesprudelt mag, der führt Kohlensäure mit einem Sprudler zu.


Foto: © Konzept und Bild Cathrin Bach

25.05.2018
‚Dat Wasser von Maye es good‘ - und weich!
Das Mayener Trinkwasser ist „weiches Wasser“ - das hat die aktuelle Trinkwasseranalyse bestätigt. Das Wasser, das in der Hauptsache aus Brunnen und Stollen in Weibern und Rieden stammt, enthält also wenig im Wasser gelöstes Magnesium und Calcium, den sogenannten Kalk. Für die Mayener Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies unter anderem, dass sie Wasch- und Spülmittel geringer dosieren können und Haushaltsgeräte, die mit Wasser arbeiten, geschont werden.

Trinkwasser, unser Lebensmittel Nummer 1, ist überall in Deutschland von hoher Qualität. Regelmäßige chemische und bakteriologische Untersuchungen bestätigen dies auch für das Mayener Trinkwasser. Ein wichtiger Unterschied beim Leitungswasser ist der sogenannte Härtegrad.

Für die Härte im Trinkwasser sorgen – vereinfacht gesagt – die darin gelösten Mineralien Magnesium und Calcium. Sie bilden den sogenannten ‚Kalk‘, im Haushalts-Alltag leicht an Ablagerungen an Wasserarmaturen erkennbar. Nach der aktuellsten Analyse enthält Mayener Trinkwasser 1,3 Millimol Calciumcarbonat je Liter – das ergibt einen Wert von 7,3 Grad deutscher Härte und damit den Härtebereich „weich“.

Einfluss hat die Wasserhärte auf verschiedene Anwendungsbereiche. Weil Seifen, Waschmittel und Shampoos bei weichem Wasser besser schäumen und eine höhere Reinigungswirkung entfalten, können diese geringer dosiert werden – ein Vorteil für die Umwelt und den Geldbeutel. Moderne Wasch- und Spülmaschinen lassen sich auf die jeweilige Wasserhärte einstellen und regeln den Wasch- und Reinigungsmittelverbrauch dann automatisch. Hartes Wasser verursacht größere Ablagerungen an Rohrleitungen und Haushaltsgeräten, weiches Wasser erhöht also die Lebensdauer solcher Anlagen und Geräte.

Auszüge aus den Ergebnissen der aktuellen Analyse des Mayener Trinkwassers sind auf der Homepage der Stadtwerke Mayen GmbH www.stwmy.de unter ‚Wasserversorgung‘ - ‚Analyse‘ zu finden. In der Übersicht werden die für das Mayener Wasser ermittelten Werte auch den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gegenübergestellt.


Foto: © Carmen Steiner fotolia.com

16.03.2018
Bei den Stadtwerken ist jeder Tag ein Tag des Wassers - Mayen wird seit mehr als 130 Jahren über eine eigene, zentrale Wasserversorgung mit dem Lebenselixier versorgt
Am 22. März ist wieder Weltwassertag, ausgerufen von den Vereinten Nationen vor mehr als 25 Jahren. Beim Bereich Wasserversorgung der Stadtwerke Mayen GmbH ist jeder Tag ein Tag des Wassers, und das seit mehr als 130 Jahren. Seit 1887 gibt es eine eigene, zentrale Wasserversorgung für Mayen - verbunden mit vielen anspruchsvollen Aufgaben. Heute sorgen die Fachleute der städtischen Tochtergesellschaft Stadtwerke dafür, dass für die Bürgerinnen und Bürger ganz selbstverständlich klares, reines Trinkwasser aus dem Wasserhahn kommt. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr lautet der Anspruch, den Geschäftsleitung und Mitarbeiter immer wieder mit Leben erfüllen.

Von den Quellen und Stollen in Rieden und Weibern, in denen das Wasser für Mayen gewonnen wird, bis zum Kunden ist ein weiter Weg. Und nur mit Weitblick und Nachhaltigkeit kann es gelingen, den Menschen nicht nur heute, sondern auch zukünftigen Generationen das lebenswichtige Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Deshalb wird kontinuierlich an der Mayener Wasserversorgung gearbeitet, Leitungen erneuert, in neue Technik investiert und damit die Weichen für die Zukunft gestellt.

Dabei nimmt die Schulung von Mitarbeitern einen ebenso hohen Stellenwert ein wie die laufende Instandhaltung und Verbesserung der Versorgungsanlagen mit modernsten Materialien sowie die Planung und der Bau von neuen Anlagen auf höchstem technischen Niveau. Denn nur so können sich auch kommende Generationen auf Qualität und Quantität ihres Trinkwassers verlassen.

Am Tag des Wassers beteiligt sich auch ein weiterer Betriebszweig der Stadtwerke Mayen GmbH: 20 % Rabatt erhalten die Gäste des Nettebad-Hallenbads am 22. März auf den regulären Eintrittspreis für Erwachsene und Kinder. So können Freunde des feuchten Elements am Weltwassertag besonders günstig etwas für Fitness und Wohlbefinden tun.

Weitere Informationen zur Wasserversorgung von Mayen, u.a. auch Auszüge aus den regelmäßigen Laboruntersuchungen, Informationen zur Wasserhärte und Tipps rund um das Lebensmittel Nummer 1 sind auf der Homepage veröffentlicht.


15.06.2015
Qualitätsstadt Mayen lässt Kunden nicht im Regen stehen: Schirme können in jedem Q-Betrieb ausgeliehen werden
Die Stadt Mayen wurde im November 2013 durch Staatsministerin Eveline Lemke als Qualitätsstadt – kurz Q-Stadt – ausgezeichnet. Gemeinsam haben die Mayener Qualitätsbetriebe einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um den Qualitätsgedanken in der Einkaufsstadt Mayen weiter voranzutreiben.

Eine kreative Idee unter dem Motto „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“ war dabei, Regenschirme in allen Q-Betrieben vorzuhalten, welche die Kunden bei einem unerwarteten Regenguss trocken durch die Innenstadt bringen. Die Leihschirme können - sobald die Sonne wieder hinter den Wolken hervorschaut - bei jedem Q-Betrieb zurückgegeben werden.

Nachdem im vergangenen Jahr dank der Spende durch die Reichskronenapotheke Dr. Wolfgang Schlags die ersten 100 Schirme angeschafft werden konnten, sind nun rund 200 weitere Schirme in grün und weiß dazu gekommen.

Dies hat die Q-Stadt Mayen der Volksbank RheinAhrEifel eG sowie der Kreissparkasse Mayen – beides ebenfalls zertifizierte Q-Stadt-Betriebe – zu verdanken.

Die beiden ortsansässigen Banken haben damit wieder einmal mehr die Qualitätsinitiative finanziell unterstützt.

Rund 300 Schirme mit dem Q-Logo und dem pfiffigen Werbespruch „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“ sind nun im Umlauf.
Selbst wenn der Frühling sich also noch nicht blicken lässt oder nochmal eine kleine Pause einlegt, die Kunden der Mayener Qualitätsbetriebe können trockenen Fußes ihre Besorgungen in Mayen erledigen.

Betriebe, die an einer Teilnahme an der Qualitätsoffensive interessiert sind, können sich bei der städtischen Wirtschaftsförderung, Herrn Heiner Thelen, informieren. Herr Thelen ist erreichbar unter Email Heiner.Thelen@mayen.de oder Telefon 02651 – 882200.

Mehr zu den Mayener Q-Betrieben lesen Sie in den kommenden Wochen in der örtlichen Presse sowie im Internet unter www.mayen.de und www.facebook.com/StadtMayen .

Bildunterschrift: (Foto von Jasmin Franz)

Jörg Einig (Steuerberatungsbüro Einig), Timo Schlich (Volksbank RheinAhrEifel eG) und Stephanie Kill (Kreissparkasse Mayen) freuen sich gemeinsam mit dem städtischen Wirtschaftsförderer Heiner Thelen über die Schirme in Stadtfarben.

19.07.2013
Ab sofort Defibrillator im Kundenzentrum von EVM und Stadtwerken – zur Sicherheit von Personal und Kunden!
Es kann jeden von uns jederzeit – bei der Arbeit, auf der Straße, beim Sport, beim Einkaufen - treffen: Das Herz steht still, der Kreislauf bricht zusammen. Kommt das Herz „aus dem Takt“, gibt es nur eine mögliche Hilfe: Die Defibrillation. Damit ihre Mitarbeiter – egal ob ausgebildete Ersthelfer oder Laien - im Notfall schnell helfen können, hat die Stadtwerke Mayen GmbH jetzt zwei „Automatisierte Externe Defibrillatoren“ (AED) angeschafft. Ein Gerät, an dessen Erwerb sich die Energieversorgung Mittelrhein GmbH (EVM) beteiligt hat, ist im gemeinsamen Kundenzentrum in der Kehriger Straße stationiert, ein weiteres im neuen Werkstattgebäude des Bereiches Wasserversorgung der Stadtwerke. Das Ziel: In einer Notlage soll es möglich sein, das Leben von Personal und Besuchern zu retten.
In Europa sterben jährlich etwa 700.000 Menschen am plötzlichen Herztod, davon in Deutschland mehr als 100.000 – das sind 20-mal mehr als Verkehrstote auf deutschen Straßen. Es gibt kaum Warnzeichen: Meist ist das erste erkennbare Symptom der plötzliche Kreislaufstillstand, verursacht in der Mehrzahl der Fälle durch das sogenannte Herzkammerflimmern. Dann heißt es, schnell reagieren – denn nur, wenn das Herz wieder in einen regelmäßigen Rhythmus kommt, kann der Betroffene überleben. Jede Minute, die bis zum Eintreffen von Arzt oder Rettungsdienst vergeht, vermindert die Chancen des Opfers um fast 10 %. Leben retten kann beherztes Eingreifen und ein Gerät, mit dem auch medizinische Laien umgehen können: „Automatisierte Externe Defribrillatoren“ (AED). Mittels Sprachsteuerung hilft das AED, die notwenigen Schritte durchzuführen. Eine versehentliche Defibrillation ist ausgeschlossen: Das Gerät löst den Elektroschock nur aus, wenn er erforderlich ist.
Zwei weitere dieser Geräte, die den Herzrhythmus des Patienten analysieren und dann den Benutzer anleiten, um im Bedarfsfall den lebensrettenden Elektroschock auszulösen, gibt es jetzt in Mayen. Für das gemeinsame Kundenzentrum in der Kehriger Straße haben sich EVM und Stadtwerke zusammengeschlossen. Ein weiteres Gerät hat die Stadtwerke Mayen GmbH für das neue Werkstattgebäude des Bereichs Wasserversorgung zur Verfügung gestellt. Geschäftsführer Heinz Stoll von den Stadtwerken zu den Hintergründen: „Im Nettebad Mayen halten wir ein AED schon seit einigen Jahren vor. Doch überall, wo sich Menschen aufhalten, am Arbeitsplatz oder auch in unserem Dienstleistungsbetrieb, steigt das Risiko des plötzlichen Herztods. Deshalb haben wir sowohl zur Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch der Bürgerinnen und Bürger von Mayen, die regelmäßig unser Kundenzentrum besuchen, diese möglicherweise lebensrettenden Geräte angeschafft. Unser Partner im Kundenzentrum, die EVM, hat sich unserer Initiative gerne angeschlossen.“
Christian Schröder, Unternehmenssprecher bei der EVM, ergänzt: „Arbeitssicherheit ist für uns ein großes Thema. Sowohl draußen auf den Baustellen, als auch auf unseren Geländen und in den Büros haben wir für unsere 410 Mitarbeiter Vorkehrungen getroffen und Mitarbeiter als Ersthelfer geschult. Denn ein Ernstfall kann überall eintreten. Mit der Anschaffung des AED habe wir eine weitere Sicherheit – auch wenn wir hoffen, dass dieser nie zum Einsatz kommen muss.“
„Wir wollen, dass der AED für unser Personal genauso selbstverständlich wird, wie ein Verbandskasten. Denn ganz egal wo: Im Notfall sollte Betroffenen überall geholfen werden können.“ meint Stadtwerke-Geschäftsführer Heinz Stoll.

Foto: (Julia Werner, Energieversorgung Mittelrhein GmbH)

vlnr:

Marian Schmidt – Energieversorgung Mitterhein GmbH (EVM) Leiter Kundenzentrum Mayen, Heinz Stoll – Geschäftsführer Stadtwerke Mayen GmbH (STW),
Christian Schröder – Unternehmenssprecher EVM, Manuela Klein – Kundenberaterin EVM, Anna Geisbüsch – Kundenberaterin STW, Alfons Bast - Meister EVM





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