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19.01.2018
Service und Öffnungszeiten der Stadtwerke Mayen GmbH und der Fernwärmeversorgung Mayen GmbH (FWM) an Karneval
Die Mayener Faasenaacht ist ein schöner Brauch, den viele Bürgerinnen und Bürger feiern. Und das können sie ganz beruhigt tun, denn um die Trinkwasserversorgung kümmert sich zuverlässig das Team der Stadtwerke Mayen GmbH – wie immer 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr. Falls es Probleme mit der Wasserversorgung vor dem Wasserzähler des Wohnhauses geben sollte, können sich Betroffene unter Telefon 901269 an die Fachleute der Wasserversorgung wenden. Sie helfen mit Rat und Tat weiter. Bei Problemen mit der Hausinstallation sind private Installateur-Unternehmen der richtige Ansprechpartner.

Auch an Fastnacht sollen es die Kunden der Fernwärmeversorgung Mayen GmbH (FWM) in ihren Wohnungen mollig warm haben. Daher gibt es bei der FWM ebenfalls einen Bereitschaftsdienst, dessen kompetente Ansprechpartner unter der Service-Hotline 700195 erreichbar sind. Gibt es Probleme mit den Fernwärme-Betriebsanlagen in Mayen, so kümmert sich ein Fachmann umgehend um die Beseitigung. Informationen rund um die umweltfreundliche und wirtschaftliche Fernwärmeversorgung in Mayen gibt es auf der Homepage www.fernwaerme-mayen.de

Im Service-Center der Stadtwerke Mayen GmbH in der Kehriger Straße 8 - 10 gibt es kleine Änderungen der Öffnungszeiten. Am Schwerdonnerstag sind die Mitarbeiter/innen am Vormittag von 7.30 bis 12 Uhr für die Kunden erreichbar, nachmittags ist geschlossen. Am Rosenmontag sind die Büros nicht besetzt. Am Freitag, 09.02., gelten die regulären Öffnungszeiten von 7.30 bis 14.00 Uhr. Auch am Veilchendienstag ist das Service-Center der Stadtwerke Mayen GmbH wie gewohnt von 7.30 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Die Teams der Stadtwerke und FWM wünschen allen Freunden der Mayener Faasenaacht viel Spaß mit einem dreifachen: Maye Mayoh


25.10.2017
Wichtige Tipps der Stadtwerke Mayen GmbH für den Winter: Wasserzähler und -leitungen frostsicher machen
Der Winter steht vor der Tür – und damit die Zeit eisiger Temperaturen. Ein wichtiger Tipp der Stadtwerke Mayen GmbH: Wer sich Ärger und Kosten ersparen möchte, der sollte seine Hauswasserinstallationen vom Wasserzähler bis zu Entnahmestellen, insbesondere im Garten oder in Außenbereichen, frühzeitig winterfest machen. Es genügen meist schon wenige Handgriffe, um vorzusorgen. Die Temperaturen sollten in Räumen und auch Wasserschächten, in denen Wasserversorgungsanlagen installiert sind, nicht unter den Gefrierpunkt sinken. Ein sogenannter ‚Frostwächter‘ kann gute Dienste leisten. Aber auch das Schließen und Abdichten von Fenstern und Türen, um eisige Zugluft zu verhindern, ist hilfreich. Wer dann noch Wasserzähler und offen liegende Leitungen mit einer Isolierschicht – ausgediente Kleidungsstücke oder Handtücher reichen normalerweise aus – schützt, der muss sich keine Gedanken mehr machen. Bei Wasserzählerschächten im Außenbereich oder Bauwasserzählern sollte eine stärkere Isolierung gewählt werden, da diese besonders gefährdet sind. Entsprechendes Isoliermaterial gibt es in jedem Baumarkt. Leitungen im Garten und Hof müssen rechtzeitig vor dem Winter abgesperrt und entleert werden. Friert ein Wasserzähler oder eine -leitung ein, können erhebliche Kosten entstehen: Nach dem Auftauen im Frühjahr kann eine geplatzte Leitung schnell den Keller unter Wasser setzen. Sollte es trotzdem einmal zu einem Frostschaden kommen, dann auf keinen Fall Wasserleitung oder -zähler selbst auftauen. Für Schäden vor und am Wasserzähler sind die Stadtwerke Mayen GmbH in ihrem Versorgungsgebiet der richtige Ansprechpartner. In diesen Fällen ist 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ein Fachmann unter Telefon 02651 - 901269 zu erreichen. Bei allen anderen Schadensfällen - also immer, wenn die Hausinstallation hinter dem Wasserzähler betroffen ist - sollte ein Installations-Fachbetrieb gerufen werden. Viele weitere Informationen rund um das lebenswichtige Trinkwasser gibt es unter www.stwmy.de

21.07.2017
Ergebnis der aktuellen Trinkwasseranalyse: Mayener Trinkwasser ist „weich“
Wasser enthält Kalk – das lässt sich an den Ablagerungen an Wasserarmaturen, Duschköpfen und Badfliesen unschwer erkennen. Aber woher kommt der Kalk und worauf sollte man je nach sogenannter ‚Härte‘ des Wassers achten? - Diese Fragen beantwortet der Mayener Wasserversorger, die Stadtwerke Mayen GmbH.

Woher das Wasser kommt, ist nicht schwer zu erklären. Bis das Wasser aus dem Hahn im Haushalt fließt, hat es eine lange Reise hinter sich. Auf dem Weg bis zum Verbraucher ist das Wasser mit vielen Gesteinen und Böden in Kontakt gekommen und hat die darin enthalten Mineralien zum Teil aufgenommen. Da die Zusammensetzung des Untergrunds von Region zu Region unterschiedlich ist, unterscheidet sich auch die Wasserhärte zum Teil immens. Insbesondere zwei Bestandteile, sogenannte Härtebildner, sind für die Wasserhärte von Bedeutung: Calcium und Magnesiumsalze. Je höher der Anteil dieser Salze ist, umso härter das Wasser – eine zwar sehr vereinfachte, im Kern aber richtige Formel.

Zur Wasserhärte: Das Mayener Trnkwasser enthält 1,4 Millimol Calciumcarbonat je Liter – das ergibt einen Wert von 7,9 Grad deutscher Härte und damit den Härtebereich „weich“. Doch warum ist es so wichtig, über die Härte des Lebensmittels Nr. 1 – Wasser – informiert zu sein? Je nach Wasserhärte gibt es nicht nur geschmackliche Unterschiede, auch die Lebensdauer von Haushaltsgeräten und der Umgang mit Reinigungsmitteln sind verschieden.

Nicht nur Teekenner bevorzugen weiches Wasser. Wer Säfte mit Wasser mischt oder andere Getränke, bei denen Trinkwasser hinzugefügt wird, konsumiert, der wird weiches Wasser wegen des Geschmacks bevorzugen. Weiches Wasser wirkt sich auch auf das Essen aus: Zum Beispiel bei Gemüse, aber auch bei Nudeln oder Reis, beeinflusst weiches nicht nur den Geschmack in der Regel positiv, auch werden die Lebensmittel schneller weich gekocht.

Die meisten Menschen empfinden weiches Wasser beim Duschen als angenehmer, es wird zudem nicht so viel Shampoo oder Seife benötigt. Auch Kleidung ist nach der Wäsche weicher, ohne das große Mengen Weichspüler zugegeben werden müssen. Zudem spart weiches Wasser Zeit bei der Hausarbeit, weil weniger unschöne Ablagerungen entfernt werden müssen.

Wichtig ist der Härtegrad auch für Haushaltsgeräte. Bei modernen Maschinen muss heute oftmals schon der Härtegrad des Wassers eingegeben werden, damit sich die Geräte optimal den äußeren Bedingungen anpassen können und möglichst nur so viel Spül- oder Reinigungsmittel benutzt werden, wie tatsächlich erforderlich. Außerdem erhöht sich die Lebensdauer vieler Maschinen wie Wasch- und Kaffeemaschinen, Geschirrspülern und Wasserkochern bei weichem Wasser, weil sich nicht so viel Kalk ablagern kann.

Wer weitere Details über die Zusammensetzung des Mayener Trinkwassers erfahren möchte, der findet auf der Homepage der Stadtwerke Mayen GmbH www.stwmy.de unter dem Themenbereich ‚Wasserversorgung‘ einen Auszug aus der Analyse vom 7. März 2017. In der Übersicht werden die für das Mayener Wasser ermittelten Werte auch den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gegenüber gestellt.


Foto: © Carmen Steiner fotolia.com

15.06.2015
Qualitätsstadt Mayen lässt Kunden nicht im Regen stehen: Schirme können in jedem Q-Betrieb ausgeliehen werden
Die Stadt Mayen wurde im November 2013 durch Staatsministerin Eveline Lemke als Qualitätsstadt – kurz Q-Stadt – ausgezeichnet. Gemeinsam haben die Mayener Qualitätsbetriebe einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um den Qualitätsgedanken in der Einkaufsstadt Mayen weiter voranzutreiben.

Eine kreative Idee unter dem Motto „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“ war dabei, Regenschirme in allen Q-Betrieben vorzuhalten, welche die Kunden bei einem unerwarteten Regenguss trocken durch die Innenstadt bringen. Die Leihschirme können - sobald die Sonne wieder hinter den Wolken hervorschaut - bei jedem Q-Betrieb zurückgegeben werden.

Nachdem im vergangenen Jahr dank der Spende durch die Reichskronenapotheke Dr. Wolfgang Schlags die ersten 100 Schirme angeschafft werden konnten, sind nun rund 200 weitere Schirme in grün und weiß dazu gekommen.

Dies hat die Q-Stadt Mayen der Volksbank RheinAhrEifel eG sowie der Kreissparkasse Mayen – beides ebenfalls zertifizierte Q-Stadt-Betriebe – zu verdanken.

Die beiden ortsansässigen Banken haben damit wieder einmal mehr die Qualitätsinitiative finanziell unterstützt.

Rund 300 Schirme mit dem Q-Logo und dem pfiffigen Werbespruch „Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“ sind nun im Umlauf.
Selbst wenn der Frühling sich also noch nicht blicken lässt oder nochmal eine kleine Pause einlegt, die Kunden der Mayener Qualitätsbetriebe können trockenen Fußes ihre Besorgungen in Mayen erledigen.

Betriebe, die an einer Teilnahme an der Qualitätsoffensive interessiert sind, können sich bei der städtischen Wirtschaftsförderung, Herrn Heiner Thelen, informieren. Herr Thelen ist erreichbar unter Email Heiner.Thelen@mayen.de oder Telefon 02651 – 882200.

Mehr zu den Mayener Q-Betrieben lesen Sie in den kommenden Wochen in der örtlichen Presse sowie im Internet unter www.mayen.de und www.facebook.com/StadtMayen .

Bildunterschrift: (Foto von Jasmin Franz)

Jörg Einig (Steuerberatungsbüro Einig), Timo Schlich (Volksbank RheinAhrEifel eG) und Stephanie Kill (Kreissparkasse Mayen) freuen sich gemeinsam mit dem städtischen Wirtschaftsförderer Heiner Thelen über die Schirme in Stadtfarben.

19.07.2013
Ab sofort Defibrillator im Kundenzentrum von EVM und Stadtwerken – zur Sicherheit von Personal und Kunden!
Es kann jeden von uns jederzeit – bei der Arbeit, auf der Straße, beim Sport, beim Einkaufen - treffen: Das Herz steht still, der Kreislauf bricht zusammen. Kommt das Herz „aus dem Takt“, gibt es nur eine mögliche Hilfe: Die Defibrillation. Damit ihre Mitarbeiter – egal ob ausgebildete Ersthelfer oder Laien - im Notfall schnell helfen können, hat die Stadtwerke Mayen GmbH jetzt zwei „Automatisierte Externe Defibrillatoren“ (AED) angeschafft. Ein Gerät, an dessen Erwerb sich die Energieversorgung Mittelrhein GmbH (EVM) beteiligt hat, ist im gemeinsamen Kundenzentrum in der Kehriger Straße stationiert, ein weiteres im neuen Werkstattgebäude des Bereiches Wasserversorgung der Stadtwerke. Das Ziel: In einer Notlage soll es möglich sein, das Leben von Personal und Besuchern zu retten.
In Europa sterben jährlich etwa 700.000 Menschen am plötzlichen Herztod, davon in Deutschland mehr als 100.000 – das sind 20-mal mehr als Verkehrstote auf deutschen Straßen. Es gibt kaum Warnzeichen: Meist ist das erste erkennbare Symptom der plötzliche Kreislaufstillstand, verursacht in der Mehrzahl der Fälle durch das sogenannte Herzkammerflimmern. Dann heißt es, schnell reagieren – denn nur, wenn das Herz wieder in einen regelmäßigen Rhythmus kommt, kann der Betroffene überleben. Jede Minute, die bis zum Eintreffen von Arzt oder Rettungsdienst vergeht, vermindert die Chancen des Opfers um fast 10 %. Leben retten kann beherztes Eingreifen und ein Gerät, mit dem auch medizinische Laien umgehen können: „Automatisierte Externe Defribrillatoren“ (AED). Mittels Sprachsteuerung hilft das AED, die notwenigen Schritte durchzuführen. Eine versehentliche Defibrillation ist ausgeschlossen: Das Gerät löst den Elektroschock nur aus, wenn er erforderlich ist.
Zwei weitere dieser Geräte, die den Herzrhythmus des Patienten analysieren und dann den Benutzer anleiten, um im Bedarfsfall den lebensrettenden Elektroschock auszulösen, gibt es jetzt in Mayen. Für das gemeinsame Kundenzentrum in der Kehriger Straße haben sich EVM und Stadtwerke zusammengeschlossen. Ein weiteres Gerät hat die Stadtwerke Mayen GmbH für das neue Werkstattgebäude des Bereichs Wasserversorgung zur Verfügung gestellt. Geschäftsführer Heinz Stoll von den Stadtwerken zu den Hintergründen: „Im Nettebad Mayen halten wir ein AED schon seit einigen Jahren vor. Doch überall, wo sich Menschen aufhalten, am Arbeitsplatz oder auch in unserem Dienstleistungsbetrieb, steigt das Risiko des plötzlichen Herztods. Deshalb haben wir sowohl zur Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch der Bürgerinnen und Bürger von Mayen, die regelmäßig unser Kundenzentrum besuchen, diese möglicherweise lebensrettenden Geräte angeschafft. Unser Partner im Kundenzentrum, die EVM, hat sich unserer Initiative gerne angeschlossen.“
Christian Schröder, Unternehmenssprecher bei der EVM, ergänzt: „Arbeitssicherheit ist für uns ein großes Thema. Sowohl draußen auf den Baustellen, als auch auf unseren Geländen und in den Büros haben wir für unsere 410 Mitarbeiter Vorkehrungen getroffen und Mitarbeiter als Ersthelfer geschult. Denn ein Ernstfall kann überall eintreten. Mit der Anschaffung des AED habe wir eine weitere Sicherheit – auch wenn wir hoffen, dass dieser nie zum Einsatz kommen muss.“
„Wir wollen, dass der AED für unser Personal genauso selbstverständlich wird, wie ein Verbandskasten. Denn ganz egal wo: Im Notfall sollte Betroffenen überall geholfen werden können.“ meint Stadtwerke-Geschäftsführer Heinz Stoll.

Foto: (Julia Werner, Energieversorgung Mittelrhein GmbH)

vlnr:

Marian Schmidt – Energieversorgung Mitterhein GmbH (EVM) Leiter Kundenzentrum Mayen, Heinz Stoll – Geschäftsführer Stadtwerke Mayen GmbH (STW),
Christian Schröder – Unternehmenssprecher EVM, Manuela Klein – Kundenberaterin EVM, Anna Geisbüsch – Kundenberaterin STW, Alfons Bast - Meister EVM





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