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16.01.2012
Stadtwerke Mayen GmbH - Ausbildungsplatz zur/-m Bürokauffrau/-mann |
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Stadtwerke Mayen GmbH
Ausbildungsplatz zur/-m Bürokauffrau/-mann
ab 01.08.2012
Die Stadtwerke Mayen GmbH, unterteilt in die Bereiche Wasserwerk, Badezentrum und Parkeinrichtungen (Rathaus- und Burggarage), ist ein zukunftsorientiertes Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen.
Wir bieten einen abwechslungsreichen Ausbildungsplatz, wo Teamgeist, Flexibilität, Kundenorientierung, Freundlichkeit und hohe Leistungsbereitschaft selbstverständlich sind.
Einstellungsvoraussetzungen:
- guter Sekundarabschluss I, höhere Berufsfachschule oder Abitur
- mathematische Begabung und gute Deutschkenntnisse
Senden Sie die üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 29.02.2012 an die:
Stadtwerke Mayen GmbH
Birgit Theisen
Kehriger Straße 8-10 . 56727 Mayen
Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.stwmy.de !
Die Übernahme nach der Ausbildung kann nicht zugesichert werden.
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16.01.2012
Ausbildung zum / zur Fachangestellten für Bäderbetriebe |
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Ausbildung zum / zur Fachangestellten für Bäderbetriebe
ab 01.08.2012
Das neue Nettebad in Mayen verfügt über Hallenbad, Freibad und Sauna.
Die Ausbildung umfasst neben der Badeaufsicht und erste Hilfe auch Wasseraufbereitung, die Pflege und Wartung der technischen Anlagen, alle Pflege-, Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten sowie die Pflege der Frei- und Grünflächen.
Körperliche Fitness, Spaß am Schwimmen und technisches Verständnis werden vorausgesetzt.
Wir suchen Auszubildene, für die Einsatzfreude, Teamfähigkeit, Freundlichkeit und Freude am Umgang mit Kunden selbstverständlich sind.
Einstellungsvoraussetzung ist ein guter Hauptschul- oder Realschulabschluss mit guten Leistungen in Mathematik, naturwissenschaftlichen Fächern und Sport.
Wünschenswert wäre das Rettungsschwimmabzeichen in Silber oder Nachweise über praktische Erfahrungen durch Praktika, Nebenjobs o.ä.
Wir freuen uns auf Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 29.02.2012 an die:
Stadtwerke Mayen GmbH * Birgit Theisen * Kehriger Straße 8-10 * 56727 Mayen
Die Übernahme nach der Ausbildung kann nicht zugesichert werden.
Einen ausführlichen Ausbildungsplan finden Sie im Internet: www.stwmy.de
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01.12.2011
Logistikzentrum Weig: Nachwuchs der Stadtwerke Mayen GmbH besichtigt hochmodernes Hochregallager |
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MAYEN. Wissen Sie, wie groß eine Halle sein muss, in der man 38.000 Tonnen Ware lagern kann? – Industriekauffrau Julia Jaensch und die beiden Auszubildenden Jana Mehlem und Stefanie Wölm von der Stadtwerke Mayen GmbH können dies mit einem „Ja“ beantworten. Gemeinsam mit ihren Ausbilderinnen Heike Schmitz und Birgit Theisen sowie Ferd Faber dem Technischen Leiter des Bereiches Wasserversorgung der Stadtwerke waren sie zu Besuch im weltgrößten vollautomatischen Hochregallager für Gipskarton und Testliner.
Seit 1931 besteht das Unternehmen Weig und zählt heute zu einem der führenden Hersteller von Recyclingkarton in Europa. Am Hauptstandort Mayen gibt es zum einen den großen Produktionsbetrieb in der Polcher Straße. Direkt an der A 48 wurde 1997 das Weig-Logistikzentrum in Betrieb genommen. Dort gibt es nach inzwischen zwei Erweiterungen in den Jahren 2002 und 2008 heute das weltgrößte vollautomatische Hochregallager für Gipskarton und Testliner.
Alexander Stolz führte die Gäste von der Stadtwerke Mayen GmbH durch den hochmodernen Betrieb und erläuterte das Waren- und Wirtschaftssystem. Insgesamt gibt es im Hochregallager 38.000 Tonnen Lagerkapazität. LKW’s werden vollautomatisch aus- und beladen; eine praktische Demonstration dieser faszinierenden Technik gehörte natürlich auch zum Besuchsprogramm. Dabei erläuterte Alexander Stolz auch verschiedene Aspekte, die die Wichtigkeit der Logistik und der hochmodernen automatisierten Prozesse für das Unternehmen und seine Kunden klar werden ließen.
Service ist also auch für ein Unternehmen mit rund 700 Mitarbeitern ein wichtiger Aspekt – genau wie für die Stadtwerke Mayen GmbH, die als Wasserversorger für die Kunden das ganze Jahr hindurch täglich erreichbar und im Einsatz sind. Und auch beim Nachhaltigen Handeln, beim Umgang mit wichtigen Ressourcen wie Rohstoffen und Energie gibt es Gemeinsamkeiten. Nicht zuletzt sind beide Unternehmen Gesellschafter der Fernwärmeversorgung Mayen GmbH, die ihre Kunden mit umweltfreundlicher Energie, die zum größten Teil aus der Abwärme des Unternehmens Weig stammt, versorgt.
So groß also die Unterschiede zwischen den Betrieben, so interessant auch die Gemeinsamkeiten, stellten die Nachwuchskräfte der Stadtwerke bei der Besichtigung fest.
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27.10.2011
Berufliche Perspektiven dank guter Ausbildung – Stadtwerke Mayen GmbH setzt auf Nachwuchs aus dem eigenen Haus! |
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Wieder hat ein junger Mensch erfolgreich seine Ausbildung bei der Stadtwerke Mayen GmbH abgeschlossen: Jennifer Kohlhaas hat die Prüfung zur Bürokauffrau vor der IHK Koblenz mit der Gesamtnote „gut“ abgeschlossen. Dieser Weg liegt noch vor den neuen Nachwuchskräften im Betrieb. Am 1. August beginnen Michelle Thelen und Marcel Kohlhaas ihre Ausbildung.
Drei Jahre dauert die Ausbildungszeit im Beruf „Bürokauffrau“. Für Jennifer Kohlhaas, die nach bestandener Prüfung zunächst befristet auf ein Jahr bei der Stadtwerke Mayen GmbH arbeiten wird, ist dieser erste Schritt ins Berufsleben jetzt abgeschlossen. Noch vor sich hat diese Zeit Michelle Thelen. Auch sie wird die Berufsausbildung im dualen System durchlaufen. Das bedeutet: Neben der praktischen Ausbildung bei der Stadtwerke Mayen GmbH wird sie an der Carl-Burger-Schule in Mayen theoretisch geschult.
Zu lernen hat Michelle Thelen in den vor ihr liegenden drei Jahren eine ganze Menge: Betriebliche Organisation, Personalstrukturen, Betriebliches Rechnungswesen, Büro- und Kommunikationstechniken sind nur einige Bereiche der Ausbildung. Sie wird dabei Einblick in die verschiedenen Bereiche der Leistungen bekommen, die die Stadtwerke Mayen GmbH für die Bürgerinnen und Bürger von Mayen erbringt, wie die Lieferung des Lebensmittelns Nr. 1 „Trinkwasser“ und den Betrieb des Badezentrums im Nettetal mit dem Garten- und Hallenbad.
Genau dort – im Badezentrum – wird Marcel Kohlhaas ab dem 1. August ausgebildet. Auch die Ausbildung der angehenden „Fachangestellten für Bäderbetriebe“ erfolgt nach dem dualen System: Zwei Wochen praktisches Lernen und Arbeiten werden gefolgt von einer Woche Schulunterricht an der „Berufsbildenden Schule Gewerbe und Technik“ in Trier. Von Marketing über Betriebswirtschaft bis hin zur Kontrolle der Wasserqualität, der Technik eines Badebetriebs und Erster Hilfe reichen die Lerninhalte. Körperliche Fitness und gutes Schwimmen sind als Grundvoraussetzungen für diesen Ausbildungsberuf selbstverständlich und werden während der dreijährigen Ausbildung weiter trainiert.
Geschäftsführer Heinz Stoll: „Wir alle freuen uns über das gute Prüfungsergebnis von Jennifer Kohlhaas. Vor Michelle Thelen und Marcel Kohlhaas liegt eine sicherlich interessante Zeit, die viele Erfahrungen für die jungen Menschen mit sich bringt. Wie alle Auszubildenden der Stadtwerke Mayen GmbH werden wir von Seiten der Geschäftsführung und der Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit dem Nachwuchs daran arbeiten, dass auch sie ihre Ausbildung bei der Stadtwerke Mayen mit einer guten Prüfung beenden können.“
Foto:
Betriebsrats-Vorsitzender Karl-Josef Weber, Geschäftsführer Heinz Stoll, Michelle Thelen, Jennifer Kohlhaas, Marcel Kohlhaas und Personalleiterin Birgit Theisen im Service-Center der Stadtwerke Mayen GmbH.
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27.10.2011
Interessante Begegnungen bei der Ausbildungsbörse |
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Interessante Gespräche am Stand der Stadtwerke Mayen GmbH: Bei der Ausbildungsbörse der Agentur für Arbeit informierten sich viele Jugendliche über die Ausbildungsmöglichkeiten in den Berufen Bürokauffrau/-mann, Industriekauffrau/-mann und Fachangestellte/r für Bäderbetriebe. Neben Personalleiterin Birgit Theisen waren auch Nachwuchskräfte der Stadtwerke am Info-Stand anzutreffen. Stefanie Wölm und Jana Mehlem erlernen beide den Beruf der Industriekauffrau, Denis Proske konnte aus seinen Erfahrungen bei der Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe berichten. Für Geschäftsführer Heinz Stoll ist die Teilnahme an Veranstaltungen wie der Ausbildungsbörse selbstverständlich: „Gute Ausbildung ist ein wichtiger Baustein des Unternehmens.
Mit gut ausgebildetem Personal können wir auch in Zukunft die hohe Qualität unserer Arbeit sichern. Wir stellen hohe Ansprüche an unseren Nachwuchs – aber wir sind auch bereit, mit einer qualifizierten Ausbildung hieran mitzuwirken.“
(Foto v.l.n.r.: Jana Mehlem, Denis Proske, Stefanie Wölm und Ausbildungsleiterin Birgit Theisen)
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27.10.2011
Zeitung lesen macht Azubis fit |
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Dank Zeitungslektüre viel mehr Durchblick
Wasser ist Leben. Wir liefern das Lebenselixier“, so werben die Mayener Stadtwerke. Sie sind u.a. für die Trinkwasserversorgung der Stadt und ihrer Ortsteile zuständig. Aber noch etwas ist derzeit bei den Stadtwerken im Fluss: Hier soll das Allgemeinwissen der Azubis sprudeln. Und die Chancen, dies zu schaffen stehen gut. Denn die Stadtwerke Mayen beteiligen sich an der Aktion „Zeitung (lesen) macht Azubis fit“, die nun in die zweite Runde geht. Schon jetzt stellt Stefanie Wölm (21 J.), Industriekauffrau in der Ausbildung, für sich fest: „Ich habe einen viel besseren Überblick, was in der Welt passiert, jetzt blickt man einfach mehr dahinter.“
Und so geht´s: Rund 140 Azubis aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz erhalten ein Jahr lang jeden Tag eine Rhein-Zeitung. Im Rahmen des wissenschaftlichen Projektes von IHK Koblenz, Universiät Koblenz-Landau und unserer Zeitung soll erforscht werden, wie sich regelmäßige Zeitungslektüre auf den Wissenstand der jungen Leute auswirkt. Mit einer großen Testabfrage zu Beginn und am Ende des Projektes wird jeweils der Stand des Wissens ergründet, zwischendurch gibt es alle 14 Tage kleinere Quiz.
„Wir machen das so, dass ich die Quizbögen ausdrucke und sie unseren Azubis vorlege“, schildert Ausbildungsleiterin Birgit Theisen. „Ich denke, die jungen Leute suchen sich gewöhnlich ganz gezielt ihre Infos aus dem Internet, beim Zeitunglesen dagegen sind die Themen viel breiter gefächert, so bekommen sie zwangsläufig viel mehr mit.“
Das Automobil feierte Jubiläum, vor wie vielen Jahren meldetete Carl Benz das Patent an? Führungswechsel bei Google: Wie heißt der Mitbegründer und jetzt neue Chef der Suchmaschine? Oder auch: Nach den Missbrauchsskandalen in der katholischen Kirche setzen sich viele Theologen für eine Reform ein. Nennen Sie bitte ein Thema, das im Zuge der Reform diskutiert werden soll? Fragen aus den Quizbögen. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen.
„Am Anfang war ich noch nicht so fit“, bekennt Michelle Neukirchen (16 J.), jetzt aber ist die angehende Bürokauffrau eine routinierte Zeitungsleserin geworden. „Bei Nachrichtensendungen ist man auf die Sendezeiten angewiesen, die Zeitungslektüre können wir uns dann vornehmen, wenn wir Zeit haben“, finden sie und Azubi-Kollegin Jana Mehlem (19 J.) sehr angenehm.
Die Quizfragen, die die insgesamt vier Ausbildenden der Mayener Stadtwerke anonym beantwortet haben, gehen gleich nach dem Ausfüllen zurück an die Universität Koblenz-Landau – zwecks wissenschaftlicher Auswertung.
Eingebettet ist die hiesige „Zeitung (lesen) macht Azubis fit“-Initiative in ein noch größeres Gesamtprojekt: Alle Tageszeitungen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind mit im Boot. Fünf Zeitungsverlage sind es insgesamt, erläutert Projektmanagerin Dr. Annette Hosenfeld.
Die Projektleitung haben die beiden Professoren Jürgen und Michaela Maier inne. Desweiteren gehören noch vier wissenschaftliche Mitarbeiter zum Team und zehn wissenschaftliche Hilfskräfte. „Sie unterstützen uns bei der regelmäßigen Erfassung und Auswertung der Daten. Alle zwei Wochen 1200 Azubis zu befragen, die Quizbögen auszuwerten und rückzumelden ist ein aufwendiges Unterfangen und eine organisatorische Herausforderung“, schildert Dr. Annette Hosenfeld.
Ein Aufwand aber, der sich lohnt. Nicht nur im Sinne der Wissenschaft, sondern auch für die Beteiligten. Denn die bisherigen Ergebnisse zeigen: „Die Teilnehmer konnten ihr Allgemeinwissen im Verlauf des Projektes deutlich steigern.“ Und: „Eine Verbesserung ist in allen Wissensbereichen festzustellen. Am stärksten aber legten die Teilnehmer in den Bereichen Politik und Kultur zu.“ Wenn das keine Motivation ist...
Rheinzeitung 10.03.11
Dinah Schmidt(dis)
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